Kategorie: Unkatogirisiert
-
„Garten on Tour“: Gärten gehen in die Stadt
2017 gehen die Gärten in die Stadt. „Natur im Garten“ zeigt in den vier Städten Wr. Neustadt, Korneuburg, Mödling und Schwechat mit dem mobilen Garten, wie auch im urbanen Umfeld ein grüner Erholungsort entstehen kann.
-
Schmetterlinge: Überlebenskampf im Hochgebirge
Senckenberg-Wissenschaftler haben die Schmetterlingsart Erebia nivalis und deren Überlebensstrategie im Hochgebirge untersucht.
-
Bürgerplattform „Wildtiere in Bayern“ realisiert
Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) hat eine Bürgerplattform „Wildtiere in Bayern“ (WilTiB) geschaffen, um die Kommunikation zwischen Landwirten und Jägern zu verbessern.
-
Allianz für Streuobstwiesen: Alte Bestände erhalten, neue Bestände fördern
Streuobstbestände gehören zu den Landwirtschaftsflächen mit besonders hohem Naturwert und tragen deshalb in besonderem Maße zum Erhalt der biologischen Vielfalt in NRW bei.
-
Vivien von Königslöw erhält Sonja-Bernadotte-Medaille für herausragende Masterarbeit
Vivien von Königslöw erhält für ihre an der Professur für Naturschutz und Landschaftsökologie der Universität Freiburg bei Prof. Dr. Alexandra-Maria Klein vorgelegte Masterarbeit die Sonja-Bernadotte-Medaille für Gartenkultur.
-
Pilze und Bluthochdruck
„Drei Pilze am Tag und der Blutdruck sinkt“, mit dieser kurzen Formel wird in Australien dafür geworben, Pilze gegen zu hohen Blutdruck einzusetzen.
-
Im Klosterviertel wird der Gaisbach renaturiert
Was im Bereich des neuen Mündungsbeckens am Kurhaus bereits umgesetzt wurde, wird jetzt im Klosterviertel fortgeführt: der naturnahe Gewässerumbau des Gaisbachs.
-
Rheinland: Es ist Rotkohlzeit
In diesen Tagen beginnt die Hochsaison für Rotkohl. Denn das Kohlgemüse zählt zu den beliebtesten Beilagen für Schmorbraten, Wild oder Gans. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer in Bonn hin.
-
IGB: Besserer Schutz vor invasiven Arten
Eingeschleppte Arten sind weltweit zu einer Bedrohung für die biologische Vielfalt geworden. Gegenmaßnahmen zu treffen, ist schwierig, weil die Wege, auf denen die Pflanzen und Tiere zu uns gelangen, sehr unterschiedlich und meist nicht vollständig erfasst sind.
-
Remmel: „Wir müssen den Wald als wertvollen Naturschatz bewahren“
Die Landesregierung will mit einem eigenen Anzuchtprogramm das Aussterben der Esche in den Wäldern von Nordrhein-Westfalen verhindern.
